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Die bekanntesten Kaffeemarken in Deutschland und weltweit

Die bekannten und weniger bekannten Kaffeemarken bieten in Deutschland und in der ganzen Welt die vielen leckeren Kaffeesorten an, die Kenner lieben. Es ist besonders die Vielfalt, die den Reiz an Aromen und Geschmack ausmacht. Man möchte eigentlich gerne alle Sorten probieren und die unzähligen Kaffeeröstungen kennenlernen. Die Nachfrage nach gutem Kaffee steigt jährlich und der Markt bietet für Genießer eine reiche Sortierung.

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Dallmayr gehört zu den bekanntesten Kaffeemarken Deutschlands.

Welche Kaffeemarken gibt es in Deutschland und weltweit?

Man muss unterscheiden, ob man von den ganz großen bekannten Kaffeemarken spricht, oder von den vielen kleineren. Oft kann man bei den kleinen Marken sehr gute Sorten finden, die aus dem fairen Handel mit Kaffeebauern oder Kooperativen stammen. Die großen Marken sind zwar sehr bekannt und tun sicher auch viel für Fair Trade. Aber die kleinen Marken sollte man sich genau ansehen, wenn man einen besonderen Kaffee sucht.

Einer der sehr bekannten Kaffeekonzerne ist Mondelez International. Aus diesem Unternehmen kommen die Kaffeemarken Maxwell, Meisterröstung, Tassimo, Kaffee Onko, Jacobs Krönung und Kaffee Hag. In Deutschland ist Mondelez International der Kaffeehersteller mit dem größten Marktanteil.

Der zweitgrößte Marktanteil in Deutschland gehört Tchibo. Der drittgrößte Teil fällt auf Nestle, der vierte auf Melitta und der fünftgrößte auf Dallmayr.

Etwas kleinere Kaffeemarken sind Izzo, Lavazza, Eduscho, Special Coffee, Kimbo, Mrs.Rose, Henri, Milani, Luxury und Markus Kaffee. Daneben gibt es noch viele andere Marken.

 

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Gibt es Kaffeemarken die für den Fairtrade-Handel bekannt sind?

Wenn man etwas für die lokalen Kaffeefarmen tun will, sollte man sich die Marken ansehen mit dem Fair-Trade-Siegel. Das sind beispielsweise nuruCoffee, Juan Valdez, Gourmesso, Gepa, Coffee Circle, CafCaf, Weltpartner, Blankroast, Altomayo und Happy Coffee. Am besten erkundigt man sich nach den Anbau- und Verarbeitungsbedingungen im Herkunftsland. Dann schmeckt der morgendliche Kaffee noch mal so gut, wenn man durch seinen Genuss auch noch Menschen unterstützen kann.

Nuru Kaffee ist ein gutes Beispiel für die individuelle Unterstützung von Frauen, die Kaffee anbauen. Sara Nuru, die als Unternehmerin den Kaffee aus Äthiopien vertreibt, gibt Mikrokredite an Frauen in der Kaffeeherstellung. So werden die lokalen Bedingungen für die ländlich lebenden Familien verbessert und ein sehr guter Kaffee aus biologischem Anbau kommt zu den Kunden.

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Nestle und seine Kaffeemarken

Die in der Welt am meisten konsumierte Kaffeemarke ist Nescafé. Nestle gibt an, das weltweit jede Sekunde 5500 Tassen von der Marke Nescafé getrunken werden. Etwa 11 Milliarden Euro nimmt der Konzern aus dem Verkauf von Kaffee jährlich ein. Der größte Lebensmittelhersteller der Welt bringt die folgenden Marken auf den Markt: Nescafé, Nescafé Dolce Gusto und Nespresso. Es gibt für die Marke Nespresso circa 600 Boutiquen weltweit. In 180 Ländern der Welt kann man Nescafé kaufen.

Tchibos Kaffeemarken

Tchibo hat einige Kaffeemarken im Angebot und erweitert ständig sein Sortiment. So kommen nun auch Raritäten in den Verkauf, die aus einem Fair Trade Anbau stammen und sehr hochwertig sind. Neben Feine Milde, Privat Kaffee Latin Grande, Sanfter Moment, Beste Bohne Columbia Edition und For Black´n White kommt nun auch Ngapani ins Angebot. Man darf gespannt sein, welche Marken noch dazukommen und den Kunden vollmundigen Genuss bieten.

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Welche Hersteller produzieren Bio-Kaffee?

Bio-Kaffee wird von vielen kleineren Herstellern angeboten. Das sind beispielsweise nuruCoffee aus Äthiopien, Mount Hagen Kaffee, GEPA Kaffee, Rösterei Laufenmühle Kaffee, Urwaldkaffee Cogi Café, Kaffee-Kooperative Angelique´s Finest, Kaffee-Kooperative Café de Maraba, Sonnentor Wiener Verführung, Coffee Circle Kaffee oder Kaffa Wildkaffee. Es gibt zahllose kleine Kaffeeanbauer oder Kooperativen, die eine hervorragende Qualität anbieten.

Fazit

Kaffeemarken gibt es in einer großen Vielfalt am Markt. Man kann von den Produkten aus großen Konzernen bis hin zu handverlesenen Produkten aus kleinen Kooperativen unzählige Kaffeemarken ausprobieren. Wer zu einem günstigen Preis seinen Kaffee einkaufen möchte, kann die Massenprodukte aus dem Handel wählen.

Wer mehr Wert auf Fair Trade oder Bio-Kaffee legt, bekommt seine Kaffeemarke meist von kleineren Firmen. Natürlich ist der Preis dann auch dem Aufwand angepasst und etwas teurer. Aber Individualität ist kostbar, beliebt und man kann sie schmecken. Die erlesenen Aromen der Kaffeesorten aus sorgfältiger Herstellung sind den Preis auf jeden Fall wert. Das Fair-Trade-Siegel ist immer ein Hinweis auf eine besonders gute Qualität. Wo lokale Kaffeefarmer unterstützt werden, wird die Kaffeeproduktion sorgfältig behandelt.

Die großen Kaffeemarken bieten auch Qualität, aber in einer Massenproduktion. Das sichert günstigste Preise, aber keinen exquisiten Kaffee. Man kann von hochwertigem Kaffee sprechen, der den jeweils vorhandenen Produktionsbedingungen entsprechend das bestmögliche Ergebnis darstellt. Die wahren Luxuskaffees mit einmaligem Aroma findet man bei den Kooperativen, bei den kleinen Kaffeefarmen und bei den Herstellern mit starker lokaler Kaffee-Tradition. Diese zu unterstützen und weiter aufzubauen sollte das Ziel des fairen Kaffeehandels sein. Mit Fair-Trade-Kaffee sind wir diesem Ziel schon sehr nahe gekommen.

Weiterführende Webseiten

Bildquelle:

  • https://pixabay.com/de/photos/kaffee-dallmayr-espresso-1184303/
  • https://pixabay.com/de/photos/cappuccino-kaffee-tasse-lavazza-2712501/

Letzte Aktualisierung am 26.05.2022 um 17:17 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API